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Wozu
eine Notstromversorgung?
Sie betreiben ein Unternehmen, aber die Stromversorgung ist
nicht gesichert. Manchmal fällt der Strom für 1 oder
2 Stunden aus, manchmal sogar länger. In diesem Fall wird
eine Notstromversorgung die benötigte Energie bereitstellen.
Es gibt zwei Arten von Notstromversorgungen:
- Der diesel- oder gasbetriebene Wechselstromgenerator
- Die Batteriebank mit einem Kombinierer (Gleichstrom-Ladekontroller
und Wechselrichter)
Die
Energie eines Generator ist im Brennstoff gespeichert.
Man muss soviel Brennstoff vorhalten, dass der Generator den
Stromausfall vollständig überbrücken kann. Wenn
der Generator läuft, dann wird die volle Leistung bereitgestellt,
unabhängig davon, ob sie benötigt wird oder nicht.
Wenn nicht genügend Brennstoff bereit steht, ist die Laufzeit
begrenzt.
Generatoren sind günstig bei großem Energiebedarf.
Generatoren müssen - wie alle Maschinen - unterhalten werden.
Ein Generator muss instandgehalten werden, sonst wird er nicht
anspringen, wenn man ihn braucht. Es ist kleinere, tragbare
Einheiten und große, ortsfeste oder auf einem Anhänger
gelagerte Einheiten. Generatoren brauchen Brennstoff - ihr Generator
ist also nur so verläßlich wie Ihre Brennstoffversorgung.
Kleine tragbare Generatoren können in einem Tag eine PKW-Tankfüllung
verbrauchen - nun bedenken Sie, dass auch Tankstellen suchen.
Eine
Batteriebank mit Kombinierer benutzt die in
den Batterien gespeicherte Energie; Batterien werden auf verschiedene
Arten geladen. In den meisten Fällen wird das öffentliche
Netzmost die Batterien laden, den Ladenzustand beibehalten und
wird die Batterien nach einem Stromausfall wieder aufladen.
Man kann aber auch Generatoren oder Solarmodule verwenden.
Der Kombinierer ist der Manager dieses Systems und hat zwei
Aufgaben:
- Der Laderegler verhindert ein schädliches Überladen
der Batterien
- Der Wechselrichter wandelt Gleichstrom (Batterien) in Wechselstrom
um.
Batterien liefern exakt die aktuell benötigte Leistung.
Die Laufzeit ist daher direkt proportional zur Leistungsabnahme.
Wenn Sie beispielsweise wissen, dass der Stromausfall länger
dauern wird, dann werden Sie nur die unbedingt erforderlichen
Geräte über die Batteriebank versorgen; wohingegen
Sie bei kurzzeitigen Stromausfällen mehr Leistung abnehmen
können.
Batterien sind am besten geeignet bei moderater Anschlussleistung,
so zum Beispiel in Wohnhäusern, Internetcafés oder
Büros - wenn die Klimaanlagen nicht angeschlossen werden.
Batteriebänke gibt es in unterschiedlichen Größen,
vom Kleinsystem für die Beleuchtung und ein Radio oder
TV bis zur großen Lösung die auch größere
Stromverbraucher kurzzeitig versorgen kann. Um so mehr Sie Energiespargeräte
verwenden (bei der Beleuchtung, Ventilation und Kühlung)
desto besser ist eine Batteriebank für Sie geeignet.
Eine Batteriebank mit Kombinierer kann überall aufgestellt
werden und benötigt keine Vorhaltung / Lagerung für
Brennstoffe, Unterhaltung, Ölwechsel etc.
Manche
Systems bestehen nur aus einem Generator, andere Systeme nur
aus Batterien. Natürlich ist eine Kombination aus Generator
(Hochlast) und Batterien (Niedriglast) denkabar, ebenso der
gleichzeitige Dauerbetrieb von Solarmodulen.
Was
ist billiger?
Ein Generatorsystem bedarf einer eher kleinen Investition aber
verursacht hohe laufende Kosten für Treibstoff, Ölwechsel
und Unterhaltung. Hingegen verursacht ein Batteriesystem hohe
Investitionskosten aber fast keine laufenden Kosten.. Dies bedeutet:
Je öfter und länger Sie eine Notstromversorgung benötigen,
desto günstiger ist das Batteriesystem. Die beste Lösung
hängt also von folgenden Fragen ab:
- Welche Anschlussleistung
möchte ich bei Stromausfall betreiben?
- Wie lange
soll diese Anschlussleistung bereitgestellt werden?
Erst dann können wir entscheiden, welche Lösung die
günstigste ist..
Wir haben zwar Beziehungen zu Herstellern von von sparsamen
und geräuscharmen Diesel--generatoren, da wir aber saubere
Energie verbreiten möchten, präsentieren wir in unserem
Produktkatalog nur das -weitaus effizientere- Batterie/Kombinierer
System.
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